Requestly-Review: Lohnt sich die Installation 2026 noch?
Offenlegung: Wir entwickeln eine konkurrierende Erweiterung. Unsere Testmethode ist öffentlich und unsere Daten sind unsere eigenen.
Die kurze Antwort
Requestly ist nach wie vor ein leistungsfähiges Werkzeug für Netzwerkregeln, aber die kostenlose Stufe ist jetzt ratenbegrenzt und die Desktop-App drängt zum Login. Wenn Sie nur lokale Header-/Redirect-/Mock-Regeln ohne Konto wollen, passt ein schlankeres Tool besser. Wenn Sie cloud-synchronisierte Team-Regelsätze brauchen, ist Requestly seinen Preis wert.
Was enthält die kostenlose Stufe tatsächlich?
Wir haben den aktuellen Build installiert und nachgezählt: unbegrenzte Header-Regeln, aber Mock-Endpunkte sind gedeckelt und der „Record & Replay“-Flow drängt Sie zu einem Konto. Das Onboarding ist ausgefeilt, und der Regeleditor ist wirklich gut.
"Requestly Pro unlocks unlimited mocks, team workspaces and cloud sync."— Requestly-Preisseite, abgerufen am 18.06.2026
Wohin sendet es Daten?
Bei lokal laufenden Regeln haben wir beobachtet, dass keine Regelinhalte den Browser verlassen. Die Anmeldung synchronisiert jedoch Ihren Workspace mit den Servern von Requestly — bei einem Cloud-Produkt zu erwarten, aber wissenswert, falls Ihre Regeln Secrets enthalten.
| Signal | Beobachtet |
|---|---|
| Regeln lokal gespeichert (abgemeldet) | Ja |
| Telemetrie bei Installation | Ja (Analyse) |
| Workspace synchronisiert bei Anmeldung | Ja |
Wer sollte etwas anderes verwenden?
Wenn Sie ModHeader für etwas Saubereres verlassen haben und kein Konto wollen, passen die kontooptionalen, telemetriefreien Tools besser zur Solo-Arbeit.
Bessere Alternativen
Header-fokussiert, Freemium.
Lokal, keine Telemetrie, Record → Mock in drei Schritten.
Open Source, nicht gepflegt.
Methodik. Methode: frisches Chrome-Profil, mitmproxy auf einem freien Port, 30 Min. aktive Nutzung pro Tool. Daten erhoben am 18.06.2026, stichprobenartig geprüft am 02.07.2026.